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Jeder, der den Weg aus dem Hamster-Rad nimmt, tut dies, nachdem er angefangen hat zu zweifeln und Erkenntnis ist dafür immer der zentrale Einstiegspunkt. Leider ist es genau das Zweifeln und die damit einher gehende Angst durch das Annehmen einer alternative Meinung in der Gesellschaft anzuecken (in der Gruppen- / Massenpsychologie wird dieses Phänomen übrigens als "Isolationsangst" bezeichnet), was uns davon abhält, genau hier einzusteigen. Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang ist auch die Frage nach dem Nutzen - den es augenscheinlich ja nicht gibt.

Jan Eickmeyer

Mein Name ist Jan Eickmeyer. Ich habe mit dem Zweifeln vor etwa zwei Jahren begonnen, als ich während einer zwei-wöchigen Erkrankung sehr viel Zeit hatte, um Recherchen zu betreiben. Diese bezogen sich auf uralte Bauten weltweit, auf dessen Erklärung Wikipedia keine plausible (oder gar keine) Antwort hatte:
- zeitlich geologische Bestimmung der Sphinx anhand von Korrosionsspuren
- die wahre Größe und das eigentliche Gewicht vieler Moai auf der Osterinsel
- die Giza Pyramide und das die einzig logische Funktion von diesem Bauwerk nichts mit einer Grabstatte zu tun haben hätte können
- die Perfektion von Bauten wie Puma Punku, die in derartiger Perfektion genauso unter dem Meeresspiegel zu finden sind
Die zentrale Frage, die ich mir damals stellte war: Wieso weiß ich von all diesen Dingen nichts, bzw. wieso und wie kann es sein, dass mir offensichtlich etwas falsch beigebracht wurde und das ganz offiziell? So fügte sich ein Thema in das andere und es ergaben sich Zusammenhänge, die ich vorher niemals für möglich gehalten hätte.
Ich möchte hiermit nochmal ausdrücklich betonen, wie wichtig es ist, zu wissen, mit wem man es zu tun hat, warum die Welt so ist wie sie ist und wer man wirklich ist! Nur so kann man sein Leben entsprechend ausrichten. Jeder ist diesbezüglich für seine eigene Informationsstruktur verantwortlich. Wer kapituliert und sich weiterhin scheinbar bequem in seiner Ignoranz den allgemein gültigen Glaubensmustern hingibt und entsprechend lebt, verfehlt seine Ziele mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit (das meine ich ernst, wir sind nicht grundlos hier!), denn sie sind nicht da, um dir einen Weg zu zeigen, sondern um dich zu verwirren und möglichst an gar nichts mehr glauben zu lassen (hierfür gibt es natürlich triftige Gründe)! Sorry, das so zu sagen, aber man meint es NICHT gut mit dir, auch wenn uns (zumindest in der westlichen Welt) fast schon gebetsmühlenartig suggeriert, dass das komplette Gegenteil der Fall ist (nur das der Mensch eben schlecht ist und daran kann man nun mal nichts ändern).
Die Erkenntnis, dass in einem wirklich etwas nicht stimmt, sollte jedem kommen, der mal in sich geht und sich ehrlich fragt, wie zufrieden er mit sich, seinem Leben und seiner Gefühlswelt ist. In mir herrschte zur damaligen Zeit nur große Leere und Angst, obwohl ich augenscheinlich alles hatte, wovon man als Normalbürger träumt. Solch Fragen, was die Zukunft bringt und was die große verborgene unbekannte Komponente im Hintergrund sein könnte, die hin und wieder in den Vordergrund zu treten scheint, in solchen Momenten, in denen man sich ein Musikvideo von Rihanna ansieht, haben mich schier verrückt gemacht.
Das Wissen, was dich wirklich befreit, liegt nicht auf der Straße, denn Macht steuert Wissen und Wissen ist Macht - und das ist leider kein blöder Spruch. Wieso sollte man das entscheidene Wissen also freiwillig teilen, wenn man keine guten Absichten hat und seinen Machteinfluss weiterhin fast völlig unbemerkt immer weiter ausbauen kann?
Zu meiner Person: Ich bin Mitte dreißig, glücklich verheiratet sowie Vater von zwei Kindern und lebe in einem neugebauten Einfamilienhaus kurz vor der schönsten Stadt der Welt (Hamburg ;)) . Ich sage das nicht, weil das meine Art ist (jeder der mich kennt weiß um meine Bescheidenheit); es geht mir nur darum, dass ich der Welt mitgeben will, dass ich kein frustrierter "Zivil-Versager" (furchtbares Wort, ich weiß) bin, der sich auf diesem Wege Luft machen möchte!
Nach meinem Studium als Wirtschaftsinformatiker in Neuseeland arbeitete ich als Software-Entwickler bei einem neuseeländischen Finanzdienstleister, bis ich Mitte 2013 bei einer der größten Container-Reedereien der Welt als IT-System-Analyst in Hamburg anfangen durfte. Seither habe ich dort Verantwortung für ein kleines Team, welches ich ein paar Jahre später übernehmen dürfen.
Ich hoffe in deinem Interesse wirklich, dass du genau hier weiter machst und versuchst, deine künstlich erzeugten Ängste abzulegen und endlich anfängst mit dem Zweifeln! Es ist der Anfang von etwas Großem! Es ist ein Abenteuer der anderen Art, das ich dir hiermit mehr als nur ans Herz lege zu bestreiten. Dein Jan