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Als ich Mitte letzten Jahres auf diese Information gestoßen bin, war ich gelinde gesagt schockiert. In dem Buch von Dr. Buchwald „Geschäft mit der Angst“ wird Impfen wahrlich in keinem guten Licht dargestellt. Daher galt es, die Ausführungen besonders kritisch zu beleuchten. Buchwald führt auf verschiedenen Seiten auf, dass es eben nicht Impfungen waren, die für den Rückgang todbringender Infektionskrankheiten verantwortlich waren, sondern lediglich der Rückgang von Not, Hunger und die Verbesserung der hygienischen Zustände - mehr nicht. Harter Tobak. Die Graphen, die er hierzu veröffentlichte - von der Nachkriegszeit bis heute - sprechen eine eindeutige Sprache. 
Die Anzahl derer, die an meldepflichtige Krankheiten verstorbenen sind, gingen ganz ohne Einwirkung von Impfungen zurück. Impfungen können demnach kein Heilsbringer sein - im Gegenteil - wenn man berücksichtigt, welche Nebenwirkungen sie für uns haben können.

Masern:

Masern 20210209
Und ja, es gab Todimpfstoffe für Masern vor 1976, diese waren jedoch gemäß RKI wirkungslos und sogar schadvoll:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/-MMR/Masernimpfung/FAQ-Liste_Masernimpfung.html
Masern Totimpfstoff RKI

Diphtherie:

Diphtherie 20210209

Tetanus:

Tetanus 20210209

Tuberkulose

Tuberkulose 20210209


Lässt sich die Echtheit der Daten nun aber von offizieller Quelle bestätigen?

Es ist eine Sache, wenn man Derartiges in einem Buch ließt und solche Graphen auf sich wirken lässt. Was aber, wenn die Quellen stimmen?
Soviel bereits jetzt: Ja, die Statistiken sind echt und lassen sie sich bestätigen! Hier der Download der Quelle direkt vom RKI:
https://edoc.rki.de/bitstream/handle/1769-04/161/220lwYF098W2I.pdf
Es geht um das Werk „Statistik meldepflichtiger übertragbarer Krankheiten - Vom Beginn der Aufzeichnungen bis heute“ (Stand 31. Dezember 1989)
In dieser Monographie, in Auftrag gegeben vom Leiter der Abteilung Gesundheitswesen und Statistik im Bundesgesundheitsamt (Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie), Karl E. Bergmann, wurden auf 226 Seiten diverse Statistiken zu meldepflichtigen Krankheiten zusammengefasst.
Seit 1994 wird sie in der Robert Koch Institut Bibliothek geführt.

SmüK1989
 

Und hier wird man fündig:

  • Seite 84 Masern (ab 1950) - Seite 198 Graph dazu (hier ansehen)
  • Seite 72 Diphtherie (ab 1946) - Seite 191 Graph dazu (hier ansehen)
  • Seite 169 und 170 Tetanus (ab 1950)
  • Seite 200  Tuberkulose (ab 1949) - Seite 199 Graph dazu (hier ansehen)

    Wohlgemerkt, dies sind nur 4 Beispiele die Aufschluss über die Mortalität von der Nachkriegszeit bis ins Jahr 1989 geben. Ab Seite 188 findet man diverse Graphen auch zu anderen Infektionskrankheiten, der Trend aber ist immer identisch. 


Die Zahlen stimmen!

Wieso wird uns und der Ärzteschaft dieses Wissen vorenthalten? Wieso musst du auf diesem Wege hierüber erfahren? Wieso maßt man sich an, die Menschen, die eventuell über Wissen zu diese Statistiken verfügen, und daher kritisch sind, ins schlechte Licht zu rücken? Selbst unsere Leitmedien tun dies:
"Ich komme mit diesem unmöglichen Egoismus nicht zurecht. Das ertrage ich nicht mehr. […] Die Impfgegner sind Schmarotzer, asoziale Trittbrettfahrer"
So ein erzürnter Hausarzt (Quelle Focus). Auch der prominente Arzt Eckart von Hirschhausen äußerte sich in gleicher Art und Weise sehr medienwirksam bei Hart aber Fair (Quelle Abendblatt).
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Wie steht es denn jetzt um "Herdenschutz" und "Impfungen retten Leben"? Wer profitiert von unserer Unwissenheit und Desinformiertheit? Wer profitiert von unserer negativen Haltung gegenüber der Kritiker und der Masernimpfpflicht, die letztes Jahr eingeführt wurde? Eines ist auf jeden Fall gewiß: nicht wir Menschen!